Max Schautzer zu Gast bei MAYBRIT ILLNER am 07.11.2013, 22.15 - 23.15 Uhr
MAYBRIT ILLNER
Koalition der Wohltäter - wer bezahlt die teuren Rentenpläne?
Gäste:
Malu Dreyer (SPD), Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz
Armin Laschet (CDU), stellvertretender Parteivorsitzender, CDU-Landesvorsitzender Nordrhein-Westfalen
Klaus Ernst (DIE LINKE), stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Bundestag
Martin Speer, Sprecher “Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen” (SRzG)
Max Schautzer, Moderator und Autor
Max Schautzer ab Mai 2014 im THEATER AM DOM in Köln
Nach dem grossen Lacherfolg in Dresden
Mein Vater, seine Braut und ich
08. Mai 2014 – 20. Juli 2014
Komödie von Gérard Bitton und Michel Munz,
Regie: Christian Kühn
mit
MAX SCHAUTZER
SEBASTIAN KÖNIG
TIM SANDER
PETER MOHR
KATHRIN OSTERODE
Der eingefleischte Junggeselle Henri fällt aus allen Wolken, als ihm seine ver-storbene Tante eine Million Euro vererbt. Doch die Freude hat einen Haken: Er muss innerhalb eines Jahres heiraten. Frauenschwarm Henri möchte aber nicht auf seine zahlreichen Affären verzichten und so nimmt er den Vorschlag seines Anwalts Norbert gerne an: “Heirate einfach einen Mann”. Wer könnte besser dafür geeignet sein, als Henris bester Freund, der arbeitslose Schauspieler Dodo? Doch schon bald wird die vermeintlich problemlose ‚Ehe’ zum rosaroten Alptraum…
Funkhausgespräch im WDR mit Max Schautzer
Am Donnerstag, den 16.05.2013, 20.05 bis 21.00 Uhr in WDR5:
Generation ohne Gesicht - Ignorieren die Medien Menschen über 60?
Moderation: Holger Beckmann
Wir leben immer länger und bleiben dabei aktiv und gesund. Ein heute 70-Jähriger altert anders als im vergangenen Jahrhundert. Ist diese Entwicklung in den Medien angekommen? Werden die Alten angemessen dargestellt? Im Funkhausgespräch diskutieren die Gäste, wie das Fernsehen der öffentlichen und privaten Sender, aber auch andere Medien gegenwärtig alte Menschen darstellen. Manche sagen: Häufig gar nicht, und wenn, dann sehr oft klischeehaft und unrealistisch.
Redaktion:
Ulrich Horstmann
Gäste in der Sendung
Max Schautzer
Moderator
Uwe Kammann
Geschäftsführer Grimme-Institut
Kai Blasberg
Tele 5-Geschäftsführer
TREFFPUNKT KÄRNTEN in ORF 2 feiert Jubiäum mit Max Schautzer
Der „Treffpunkt Kärnten“ feiert Geburtstag
„Treffpunkt Kärnten“ - Die 700. Sendung
Am Samstag, dem 16.2. ab 15 Uhr in ORF 2.
Am Samstag, dem 16.2.2013 wird ab 15 Uhr in ORF 2 die 700. Sendung vom „Treffpunkt Kärnten“ ausgestrahlt. Zudem feiert ORF Kärnten 15 Jahre „Treffpunkt Kärnten“. Stars wie Max Schautzer, Sepp Forcher, Bata Illic und Gottfried Würcher sind im Studio zu Gast und blicken gemeinsam mit Sonja Kleindienst und Carl Hannes Planton auf 15 Jahre „Treffpunkt Kärnten“ zurück.
Als Ehrengast begrüßen wir die Kärntnerlied-Komponistin Prof. Gretl Komposch, die in Kürze ihren 90. Geburtstag feiern wird. Für Musik sorgt u.a. der Grenzlandchor Arnoldstein.
Max Schautzer zu Gast bei den Steinfurter Gesprächen
Steinfurter Gespräche mit
Max Schautzer und Jens Spahn
Mo., 21. Januar 2013, 19:30 Uhr
Bagno Konzertgalerie
Eintritt frei
Anmeldung beim KulturForumSteinfurt
Volkshochschule
Telefon 02551 - 14820
“Braut”-Autoren aus Paris besuchen Aufführung ihres Stücks in der Comödie Dresden

Max Schautzer zu Gast im MDR Fernsehen bei “Hier ab vier”
Hier ab vier | Gäste zum Kaffee | Mo. - Fr. | 16:30 Uhr Demnächst bei uns im Studio
Jeden Tag begrüßt “Hier ab vier” ab 16:30 Uhr interessante Gäste im Studio. Wer in den nächsten Tagen bei uns vorbeischaut, erfahren Sie hier.
Mittwoch, 24. Oktober: Max Schautzer - Moderator
Mit Sendungen wie “Ein Platz an der Sonne” und “Pleiten, Pech und Pannen” hat Max Schautzer Fernsehgeschichte geschrieben. Er moderierte Quotenrenner wie das ARD-Wunschkonzert. In der Comödie Dresden beweist er gerade wieder auch sein komödiantisches Talent auf der Bühne: in einem Pariser Boulevardstück um eine schwule Scheinehe, welches antiquierte Moralvorstellungen ad absurdum führt. “Meine Braut, sein Vater und ich” heißt das Stück. Bei uns gibt Max Schautzer amüsante Einblicke.
Lachsalven in der COMÖDIE DRESDEN!
Christian Kühns Inszenierung der französischen Komödie “Meine Braut, sein Vater und ich” (deutsche Erstaufführung) ist ein Erfolg bei Publikum und Presse.
Hier Ausschnitte der Pressekritik:
Gaynial
….. Verfasst haben das Werk zwei Franzosen: Gérard Bitton und Michel Munz. Es ist ihr erstes Bühnenwerk, und man kann nur hoffen, dass sie noch viele weitere folgen lassen. “Le Gai Mariage”, wie das Stück im Original heißt, ist ein Angriff auf die Lachmuskeln, wie man ihn sich nicht besser wünschen kann. Da haben sich die Comödie-Betreiber ein ausgesprochen hinreißendes Werk für ihr Haus gesichert. Ja, zugegeben “Le Gai Mariage” steckt voller Tunten-Klischees, letztlich führt das Spiel mit Sitten- und Moralvorstellungen diese aber durchaus ad absurdum, wie einst “La Cage aux Folles” (“Ein Käfig voller Narren”). Natürlich sind die Typen überzeichnet, das hat das Genre Komödie so an sich.
Christian Kühn, der künstlerische Leiter der Comödie, hat jedenfalls einmal mehr bewiesen, dass er zwei Regiehändchen hat, die wissen, was sie tun. Nur ein oder zweimal fragt man sich, ob weniger mehr gewesen wäre, dem Affen in der einen oder anderen Szene eine Überdosis Zucker verabreicht wurde. Aber das ist Beckmesserei. Kühn und den durch die Bank weg famos aufspielenden Akteuren (naja, König und Sander ragen noch einen Tick heraus) kann man für diese famose Leistung nur Respekt zollen. …..
(Christian Ruf, Dresdner Neueste Nachrichten)
Rosarote Gratwanderung
Das Comödien-Stück über eine schwule Scheinehe erntet viele Lacher, treibt es aber manchmal zu bunt.
Zuerst ist er der biedere Gläubige in trister Strickjacke. Dann der schwule Vater im weißen Anzug. Und letztlich gar die Braut in pompösem Kleid.
Die Wandlung, die TV-Moderator Max Schautzer seit Freitag in der Dresdner Comödie durchmacht, steht für das neue Stück “Meine Braut, sein Vater und ich”. Denn dieses lebt von rasanten und unerwarteten Wendungen. Von Lügen über Lügen und deren Entlarvung. Vor allem im zweiten Teil geht es Schlag auf Schlag. Am Ende spendet das Premierenpublikum Jubel, unterstützt das Ensemble beim Ringelschwanztanz. Kommentare wie “So habe ich lange nicht gelacht” sind zu hören.
….. Eine ständige Gratwanderung der Comödie, die aber im Ganzen gesehen gelingt.
(Marco Mach, Sächsische Zeitunmg)
Lachen ohne Ende
Premiere Brillante
“Pleiten, Pech und Pannen” im Fernsehen machten Max Schautzer bekannt. Wer hätte gedacht, dass der beliebte Moderator und Schauspieler jemals auf einer Dresdner Bühne stehen würde. Die Comödie macht´s möglich. Und kaum tritt der Charmeur ins Rampenlicht, wird er mit Beifall überschüttet. Erst recht am showmäßigen Schluss dieses so turbulenten, flott inszenierten Stücks. Jedoch nicht er allein, sondern als Primus inter Pares. …..
Ich meine: Ein absoluter Knüller des Jahres! Lachen ohne Ende, stets begleitet von Szenenapplaus. Finale Standing Ovations, Jubel, begeisterte Zurufe.
So stelle ich mir moderne Komödie vor. Das alte Grundprinzip Verwechslung wird zeitgemäß, locker und doch logisch angewandt. Ohne gekünstelte Texte und aufgesetzte Pointen, ohne jemanden zu beschädigen.
Die Starbesetzung tut ein Übriges. Ein tolles Team! Alle Akteure haben Fernseherfahrung und geben mit vollem Einsatz ihren Bühnenfiguren, die nie einschichtig gezeichnet sind, was sie brauchen. Schautzer gelingt mit seinem frömmelnden adeligen Vater, der ein Lebensgeheimnis hat, die überzeugende Charakterstudie eines Menschen, der sich selbst unterdrückt und nach der Befreiung glücklich zum Höhenflug ansetzt. …..
(Ernst Günther, Sächsischer Bote)
Hier kann Max Schautzer sein komödiantisches Talent voll ausleben.
MDR
WIEDERAUFNAHME ab 23.04.2013!
Max Schautzer spielt wieder Theater, diesmal in der Comödie Dresden
Ab. 5. Oktober 2012 (Premiere) spielt Max Schautzer u.a. mit Sebastian König (“Anna und die Liebe”), Tim Sander (“Verliebt in Berlin”), Peter Mohr und Kathrin Osterode in der Comödie Dresden
MEINE BRAUT, SEIN VATER UND ICH
deutsche Erstaufführung von
“Le Gai Mariage”
Komödie von Gérard Bitton und Michel Munz

Regie: Christian Kühn
Der eingefleischte Junggeselle Henri kann sich freuen: Seine verstorbene Tante vererbt ihm eine Million Euro, allerdings nur unter einer Bedingung: Er muss innerhalb eines Jahres heiraten. Henri möchte aber nicht auf seine zahlreichen Affären verzichten und so nimmt er den Vorschlag seines Anwalts Norbert gerne an: ‚Heirate einfach einen Mann’. Wer könnte besser dafür geeignet sein als Henris bester Freund, der arbeitslose Schauspieler Dodo, schließlich zieht auch dieser finanzielle Vorteile aus der Situation. Doch als dieser einzieht und Henris Vater seinen neuen Schwiegersohn kennenlernt, wird die vermeintlich problemlose ‚Ehe’ schon bald zum rosaroten Alptraum…
Nacht der Stars in Bochum, WamS berichtet
Mit einem beachtlichen Staraufgebot konnten die Veranstalter des Steiger Award in Bochum punkten. Allen voran krönte Königin Silvia von Schweden den Gala-Abend in dem Industriedenkmal. Sie erhielt die Auszeichnung in der Kategorie “Charity” und wurde damit für ihr soziales Engagement geehrt. Sie fand sich in einem illustren Kreis wieder, denn gleichzeitig durfte Modephilosoph Wolfgang Joop die Steiger-Statuette mit nach Hause nach Potsdam nehmen. Der nicht dotierte Preis ist nach der traditionellen Aufsichtsperson im Bergbau - dem Steiger - benannt.
An diesem Abend musste er nicht mehr kurz die Welt retten, wie er in seinem Mega-Hit singt, sondern durfte ebenfalls den Steiger entgegennehmen: Sänger Tim Bendzko. Die Schauspieler Hannes Jaenicke und Christine Neubauer sowie Dirigent Steven Sloane gehörten ebenfalls zu den Preisträgern.
Show-Legende Max Schautzer führte durch das Programm. Einen Politiker konnte er allerdings nicht begrüßen. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hatte seine Teilnahme kurzfristig abgesagt. Die Vergabe des Preises an Erdogan für “Geradlinigkeit, Offenheit, Menschlichkeit und Toleranz” war ohnehin scharf kritisiert worden und hatte für Proteste gesorgt. Dafür gingen der Award “Toleranz” an den ehemaligen Bundespräsidenten Horst Köhler und der Award “Medien” an RTL-Star Peter Kloeppel.
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